Publikationen

Inspiration International Design Manual 1994
© 1993 Michael Bayer

Naef Design
© 2000 Naef AG und amus art press japan

Kurt Naef
Der Spielzeugmacher – The Toymaker
© 2006 Birkhäuser
http://www.birkhauser.ch

Ellen Pawlowski
Umstülpungen – konkret und virtuell
Wissenschaftliche Prüfungsarbeit im Fach Mathematik
© 2008 TU Kaiserslautern

Das Magazin der creativen Inneneinrichter
© 2008 CI
http://www.ci-magazin.com

Vom Möbiusband zum V-Band, Untersuchungen, Entwicklungen, Ergebnisse
Herausgeben von Kulturata e.V. Wuppertal
© 2009 Fred Voss

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tfred

Die Ästhetik der Stülpung
Herausgegeben von Kulturata e.V. Wuppertal
© 2014 Fred Voss

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Farbsysteme

Die drei Formatzonen; Ecke, Kante, Zentrum können mit den drei Grundfarben
Gelb, Rot, Blau gekennzeichnet und damit sichtbar gemacht werden.
Durch Zusammenfassen, Überschneiden und Durchdringen der drei Grundfarben
entstehen neue Farbwerte auf der Fläche und im Raum.
Beziehungen und Inhalte von Fläche, Körper und Raum werden durch diese Systematik offenbar.

Mit 26 Farbwerten zeigt mein „FarbZeitRaum“, eine vollkommene Harmonie der Farben,
die aus nur drei anteiligen Grundfarben in Bezug zu einem Rhombendodekaeder entstanden sind.
(siehe Abbildungen 4-7)




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Spielobjekte

Kinder haben einen besonderen Sinn für die Schönheit des Einfachen.
Sie spielen ohne Zeitgefühl und ohne Vorbehalt.
Es ist ein sich Suchen und Finden im Spiel.
Diese Spielart ist wunderschön und faszinierend anzusehen.

Mit den von mir entwickelten “Bausteinen” möchte ich dazu beitragen,
daß dieses “Sich suchen und finden im Spiel” immer wieder neu geschieht
und damit zu einem wesentlichen Baustein im Leben des Kindes wird.
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Diavo – Spielobjekt / Holz / Entwicklung für die Fa. Naef

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Agon – Spielobjekt / Holz / Entwicklung für die Fa. Neaf

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Pyrom – Spielobjekt / Holz / Entwicklung für die Fa. SINA

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Pythagoras

Wie kam es zum Satz des Pythagoras?

Die Aufgabe:
Teile ein Quadrat in zwei gleich grosse Quadrate.

Die Idee:
Ein Quadrat kann von zwei sich im Zentrum des Quadrats schneidenden Flächendiagonalen in vier gleich grosse, rechtwinklige, gleichschenklige, Dreiecke geteilt werden.
Zwei der vier Dreiecke können so angeordnet werden, dass zwei gleich grosse Quadrate entstehen.

Die Erkenntnis:
Zwei Quadrate, die eine gemeinsame Fächendiagonale aufweisen, erzeugen mit ihren zwei oberen und auch unteren Eckpunkten stets die Kantenlänge des Summen-Quadrats „C“.

Diese Gesetzmäßigkeiten nenne ich „Die Waage des Pythagoras“.
(siehe Animationen, Pythagoras)



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Willkommen

„Schaffen von Bezug auf kürzeste Distanz, das direkte Gegenüber,
ist der primäre Teil meiner Arbeit.“

Mein “Arbeitsraum” ist der kubische Raum.

Mit Tetraeder und Oktaeder kann dieser Raum lückenlos ausgefüllt werden.
Aus der Verbindung dieser zwei platonischen Körper geht der Kubus hervor.
Seine acht Ecken werden von vier Oktaederzentren und einem Tetraeder gebildet.
Damit ist der Kubus der „Mittler“ von Tetraeder und Oktaeder.

Bei der Verschmelzung dieser drei Körper konzentriert sich die Wahrnehmung
auf das Zusammenspiel von Linie, Fläche, Körper und Raum
und schult so die Sinne für die absolute Schönheit des Einfachen und das Elementare.

 

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